GADGET GUIDE NO. 1 – Wie man Ordnung halten kann …

Hallo zusammen! Schön, dass Ihr vorbeischaut! Diese Woche startet eine lose Serie: der GADGET GUIDE. Alle Fotografen sind doch irgendwie Gadget Freaks, oder etwa nicht!? 🙂 Ich bekenne mich jedenfalls hiermit auch dazu. Und da ist es doch sicher interessant, mal zu schauen, was die anderen so einsetzen, respektive, was sich bei mir so bewährt hat.

GADGET GUIDE NO. 1 – Wie man Ordnung halten kann …

Tja, schon allein vom Sternzeichen Jungfrau her bin ich ein ordnungsliebender Mensch. Und so hat es mir die letzten Monate immer großes Unbehagen bereitet, dass das komplette Foto- und Blitz-Equipment in zwei Rucksäcke, einen kleinen Trolley von Aero Lloyd und zwei Bauhauskisten verteilt war. Das war nicht schön und auch nicht praktisch. Man findet überhaupt nichts mehr. Außerdem verstauben die Sachen, die man nicht so häufig braucht.

Nach längerem Überlegen und Recherchieren und Ausmessen usw. ist nun alles bis auf die sperrigen Sachen in einen Werkstattwagen umgezogen. Ich bin happy mit der Lösung und kann sie nur empfehlen. Aber schaut selbst:

DETAILS

Den Wagen gibt es bei BAUHAUS. Er stammt von der Firma Wisent und kostet leer rund 150 €. Eine genaue Bezeichnung habe ich nicht gefunden, aber es ist wohl jener von >diesem Link hier (hier allerdings teurer und mit Werkzeug gefüllt, meiner war leer und dafür preiswerter).

Mit dabei sind Schaumstoffeinlegematten für alle Schubladen.

LESSONS LEARNED

  • Die harten Plastikrollen taugen nichts, das war mir gleich ein Dorn im Auge. Aber das ist rasch und preiswert zu fixen durch neue und schöne >Gummirollen von Amazon. Die Löcher passen nicht perfekt, da muss man feilen oder tricksen, und weiterhin muss man die Unterlegscheiben zwischen Rolle und Wagen und nicht etwa zwischen Rollenblech und Schraube einbringen, sonst kann man die neuen Rollen nicht drehen. Aber das sieht man dann sowieso. Und wenn die neuen Rollen dann dran sind, dann fährt der Wagen auf einmal wie auf Wolken. 🙂
  • Die Schubladen lassen sich leicht entnehmen, wenn man die kleinen schwarzen Platikzungen an den Seiten der Schubladen nach unten bzw. nach oben drückt (die eine nach unten, die andere nach oben).
  • Die Schubladen haben eine Sicherung, wodurch immer nur eine Schublade rausgezogen werden kann. Wen das stört, der kann das leicht fixen: Wenn man alle rausgenommen hat (siehe oben), so zeigen sich innen, hinten an den Rollprofilen der Schublade kleine schwarze Schalterchen, diese regeln das. Wenn man das umstellt, so lassen sich die Schubladen auch sehr viel leichter aufziehen. Aber Vorsicht: Wenn Ihr alle umstellt, so kann es passieren, wenn alle Schubladen ausgezogen sind, dass der Wagen umkippt!

BROWSER-STRANDGUT

+++ Raw-Files zum Üben +++ Supersync-Messungen +++ explodierende Autos +++ Blogs +++ Strobist +++ Photoshopping +++

  • Kyle Lambert macht keine Fotos, aber fotorealistische Kunst. Mit dem Finger, auf dem iPad. Muss man gesehen haben:



~gallo~, 27.12.2013

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4 Kommentare

  1. Lupus

    So wie auf dem Bild zu sehen ist, darf das gar nicht sein. Gute Werkzeugwägen haben eine Sperre, damit man immer nur eine Schublade herausziehen kann, wodurch sicher verhindert wird, dass der komplette Wagen nach vorne wegkippt, was er spätestens dann tut, wenn mehr als zwei/drei Schubladen gleichzeitig voll herausgezogen werden. Sollte man beim Kauf unbedingt darauf achten, selbst dann wenn man überzeugt ist, dass einem selbst das NIE passiert.

    Eine Steigerung ist dennoch möglich: Es gibt auch Werkzeugwägen, bei denen auf den ersten Blick ersichtlich ist, ob und was fehlt, neuerdings wird das sogar elektronisch überwacht (macht in der Luftfahrt Sinn, denn wenn einem Mechaniker, der gerade ein Triebwerk gewartet hat, danach ein Schraubenschlüssel fehlt, bekommt der Flieger erst dann die Freigabe, wenn der Schlüssel wieder gefunden ist, ein vergessener Schraubenschlüssel bekommt dem Triebwerk bestimmt nicht gut). Ein solches System ließe sich auch das Equipment „kreieren“.

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