NEWS! LASTOLITE-GOBO-PROJEKTOR; PORTRAIT-TOUCH-UP-QUELLEN; BROWSER-STRANDGUT

Es wird hoffentlich mal wieder interessant! Eine Produktneuheit: Wer den >Selbstbau scheut, der kann nun bald quasi schlüsselfertig den preiswerten, neuen Goboprojektor von Lastolite kaufen. Und dann fragt Ihr auch manchmal an zu Retusche-Tricks: Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass gute DVDs oder Bücher schwer zu finden sind. Daher unten nun die Quellen, aus denen ich gelernt habe. Und dann kommt zum Abschluss noch interessantes Browser-Strandgut. Viel Vergnügen!

LASTOLITE STROBO-GOBO

Juhu, endlich lieferbar, der >LASTOLITE-Goboprojektor. Ich hab ihn schon bestellt und bin sehr gespannt (Bildquelle: Lastolite)!

VORSICHT: Ihr benötigt noch einen Adapter, um den Strobo Gobo am Blitz zu befestigen, dieser wird nicht mitgeliefert! Zwei Typen von Lastolite kommen in Frage und funktionieren:
1. (aufwändig, aber stabil) Ezybox Hotshoe Strobo Bracket
2. (preiswerter, aber etwas labil) Direct to Flashgun Strobo Bracket
Eine Bezugsquelle für die Adapter kann ich Euch leider noch nicht nennen …

strobogobo

Und >hier gibt es schicke und bezahlbare Metall-Gobos dazu, und zwar den kompletten >Rosco-Katalog (ich hoffe, das passt von der Größe, sonst muss man die Dinger wohl auf einen Träger aufkleben). Da der neue Lastolite-Gobo-Projektor noch nicht da ist, meine neuen Gobos aber schon, hab ich die Gobos einmal mit Ray im Studio mit dem alten Gallo-Projektor getestet. Unten seht Ihr nochmals den alten Selbstbau-Projektor und als Ergebnis vom Freitag die Skyline von NYC und die fesche Sarah (Foto und Studio: >Ray Sjöberg, MK7456, Gobo: >Rosco 77287).

abbildung-03 abbildung-02

sarah

QUELLEN ZUR PORTRÄTRETUSCHE

Als Beispiel zum Thema Porträtretusche habe ich hier noch einmal das Bild von Anelisa eingefügt (große Darstellung mit 2x Mausklick), und da stecken auch schon einige der Techniken drin.Wenn es genügend Nachfragen gibt, dann kann ich auch mal die Tage die Photoshop-Datei mit den Ebenen hochstellen, sie ist allerdings ziemlich groß. 🙂

analisa_prepost

screenshot_Anelisa

Als Beauty-Portrait ist Anelisa eher schonend bearbeitet, um die Natürlichkeit zu bewahren – im Bereich Fashion / High Fashion würde das anders und krasser aussehen. Und jetzt zu den Quellen zum Thema:

Ein paar Anmerkungen noch: Für den Anfang ist Vorsicht geboten bei Augenweiß, bei Iris- und Zahnaufhellung, bei Dodge and Burn – man tut da anfangs immer Zuviel des Guten. 🙂 Auch wichtig: Erst einmal die Augen ausruhen, vielleicht auch drüber schlafen, dann nochmal anpassen, dann erst zeigen!

Und wer erwägt, Portraiture, Portrait Professional oder den Nik Dynamic Skin Softener zu verwenden: Klar, das kann man machen, aber mein Ding ist es nicht. Nach meiner Erfahrung wird es mit diesen ‚Abkürzungen‘ einfach nicht so gut …

BROWSER-STRANDGUT

~gallo~, 2/2013

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