News! Unterwasser-Shooting

Und schon wieder gibt es die wöchentlichen News! Erst ein paar Eindrücke vom Unterwassershooting, dann interessantes Browser-Strandgut – gute Unterhaltung!

Unterwasser-Shooting

So, nach längerem Vorlauf und zweimaligem Verschieben haben wir es jetzt durchgezogen, endlich ein Unterwassershooting!! Mit von der Partie: Neleta (MK 19040), Anne (MK 259858), Jana (Visa, MK 191641), Niko (Co-Fotograf, MK 261495). Vorneweg: das war ein ganz schöner Schlauch, zwei Blitze und zwei Funkempfänger sind abgesoffen, und wir waren auch alle ziemlich kaputt. Und der uncoole, aber wichtige Sicherheitshinweis: Macht das nicht nach, wenn Ihr keinen Tauchschein und keine aktuelle Ersthelferschulung habt und hins. der Sicherheit (Stichwort Elektrofischen) nicht ganz sattelfest seid. Hier ein paar Eindrücke (2x Klick auf die Bilder vergrößert):

Ein Ergebnis nach dem Photoshopping (Textur von AirMaria / Fotolia; Model: Neleta, MK 19040)

Ein Ergebnis, direkt aus der Kamera (Neleta, MK 19040)

Making-Of (Anmerkung: der Blitz ist akkubetrieben!)

Noch drei Ergebnisse (Anne, MK 259858 und Elvira)

   

Alle Details und Techniktipps hierzu, auch wie Ihr unter Wasser die Blitze zünden könnt usw., das erscheint alles als einer von über 40 Workshops demnächst hier drinne:

Browser-Strandgut

~gallo~ 2012-08-07

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2 Kommentare

  1. Andreas van Beek

    Hallo,
    habe eben den Artikel im Spiegel Online zum Thema Bildrauschen gelesen.
    Hier habe ich mich sehr geärgert, da dem Leser hier etwas vorgegauckelt wird, wie gut das Entrauschen funktioniert. Bei den Beispielbildern zur EOS 500D ist das zweite Bild (rechts) auf keinen Fall das Ergebnis der beschriebenen Bildbearbeitung, sondern ein komplett anderes Bild. Sehr gut zu erkennen an dem Uhrenring und dem anderen Ausschnitt in der Lupe. Wenn die Entrauschung tatsächlich so funktionieren sollte, warum wurden dann zwei verschieden Bilder als „Vorher“ und „Nachher“ verwendet?

  2. Hi Andreas,
    das ist ein Missverständnis — bitte ärgere Dich nicht mehr! 🙂

    Also: Erstmal würde ich nie bei so etwas die Ergebnisse fälschen (es sei denn, Canon würde mich mit viel Geld kaufen, was sie aber bisher leider noch nicht versucht haben).

    Zweitens sind die Lupen nur Visualisierungen — nur später in Photoshop angebrachte HIlfsmittel, damit man trotz kleiner Darstellung auch die 1:1-Pixel an dieser Stelle sehen kann. Die sind hier einfach mit der Hand reingesetzt.. und damit von Bild zu Bild unterschiedlich.

    Ich schau mal, dass ich die Tage die Originalbilder ins Blog zum Download reinsetze — jedenfalls … kein Grund zum Ärgern,

    viele Grüße Tilo

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