RATGEBER STEUER & GEWERBE

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Hallo zusammen, schön, dass Ihr hier vorbeischaut. Heute wird es etwas trocken, aber dafür für den einen oder die andere sicher hilfreich! 🙂

RATGEBER STEUER & GEWERBE

„Sag mal, kannst Du mir auch ne Rechnung schreiben?“
„Ohh, dann wird es aber teurer….!“

Solche Dialoge habt Ihr vielleicht auch schon einmal gehabt, und zwar nicht nur mit Handwerkern, sondern auch mit Modellen oder Visas oder anderen Fotografen im Rahmen von Workshops und Coachings. Dabei ist es häufig tatsächlich so, dass der Gesprächspartner de facto wenige oder gar keine Nachteile hätte, wenn er eine Rechnung schreiben würde.

Also: Wie sind die Freibeträge? Ab wann muss man Gewerbe anmelden? Einkommenssteuer zahlen? Umsatzsteuer abführen? Was hat es mit der Liebhaberei und der Gewinnerzielungsabsicht auf sich?

>HIER im Leitfaden habt Ihr es nun alles mal haarklein aufgedröselt und dennoch auf vier Seiten komprimiert.

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+++ Instagram und so

  • Photoshopping: Water Splash in einer Glühbirne:
  • SLRLounge: Getting the perfect photo in 10 sec:
  • Irene Rudnyk: Backlit Photos:
  • Irene Rudnyk: Editing backlit Photos:

Tilo ~gallo~ Gockel, 04.02.2017

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Ein Kommentar

  1. misdemeanor

    Aloha Tilo,

    das Steuer-Thema ist in der Tat eines, mit dem ich mich persönlich nicht gerne beschäftige, jedoch – im Rahmen meiner gewerblichen Tätigkeiten – beschäftigen muss. Für meine Steuerangelegenheiten greife ich auf einen tariflich bezahlten Steuerberater zurück, und um ehrlich zu sein: bilig ist das nicht. Dafür ist es ordentlich, und das traue ich mir selbst nämlich nicht zu.

    Meine Stunden und Rechnungstexte verwalte ich in einer Excel-Tabelle, weil mir das als „Nachhalte-Tool“ reicht. Dort ist alles nach Kunden bzw. Jahren und Monaten gruppiert, die Anzahl der Stunden und die Stundensätze stehen drin, sodass ich schnell nachvollziehen kann (aktuell vor zwei Wochen noch gemacht) wie viel (bzw. wenig) ich im Jahr 2015 durch mein Gewerbe umgesetzt habe. Meine Rechnungen schreibe ich als Word-Dokumente in einem vor-formatierten Dokument und die Rechnungsnummer wird tagesaktuell generiert. Die Dokumente speichere ich in der Cloud (oh yeah!) und exportiere sie mir als PDF – habe bis heute alle meine Rechnungen (vermeintlich) umweltfreundlich per Mail versendet und keine einzige Briefmarke gekauft bzw. auch kein Briefpapier und keine Umschläge.

    Rechnungen für Zukäufe in meinem Gewerbe lege ich in einem Ordner ab und bei Bedarf meinem Steuerberater vor. Ist am Ende weitaus weniger Aufwand als befürchtet, aber man sollte damit nicht schludrig sein, hier ist Ordnung und Nachvollziehbarkeit sehr wichtig. Alles in allem also „halb so wild“, jedenfalls kein Hexenwerk, besonders dann nicht, wenn man einen Steuerberater beschäftigt bzw. vielleicht jemanden in der Familie hat, der das für einen erledigen kann.

    Ach ja: Ich handele auch nach §19 UstG als Kleinunternehmer.

    Viele Grüße
    Tobias

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